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Datum/Zeit
Datum - 26.10.2016
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort
Instituto Cervantes Múnich

Kategorien


Rafael Chirbes hat viele spanische Autoren inspiriert, manche in ihrer Schreibweise, andere in der Entschlossenheit, in ihren Romanen einen Standpunkt einzunehmen. Mit Marta Sanz (geb. 1967) und Isaac Rosa (geb. 1974) stellen sich zwei Vertreter einer politischen, wenngleich nicht unbedingt realistisch schreibenden spanischen Literatur vor. Von Isaac Rosa sind „Das Leben in Rot“ und „Im Reich der Angst“ erschienen, Marta Sanz hat mit „Farándula“ einen zersetzend humorvollen Roman vorgelegt, in dem der Mikrokosmos von Theater und Film für eine in ihren Grundfesten erschütterte Gesellschaft steht. „Alles was zählt“, der vielgelobte Roman des Münchner Autors Georg M. Oswald, handelt vom Scheitern eines Karrieristen in der strikt profitorientierten Wirtschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
Einführung: Neue Phänomene der spanischen Kultur in der Folge der Krise Prof. Dr. Jochen Mecke, Direktor des Forschungszentrums Spanien der Universität Regensburg.
Im Anschluss: Elena Alvarez, Publizistin und Regisseurin, im Gespräch mit Isaac Rosa, Marta Sanz und Georg M. Oswald.

Veranstaltungs-Nr: D245020
Marta Sanz Pastor/Elena Álvarez Luta/Isaac Rosa Camacho · Eintritt frei