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Datum/Zeit
Datum - 07.04.2016
19:30 - 21:30

Veranstaltungsort
Buchhandlung Lentner

Kategorien


Gut ein Jahr nach den ersten großen Demonstrationen in München gegen Fremdenfeindlichkeit ist Pegida wieder da, mancherorts lauter denn je. Aber auch die Gegenwehr ist zurück: Das Buch FREMD, in Kooperation mit dem Literaturportal Bayern entstanden, versammelt Texte von 18 Münchner Autorinnen und Autoren – Geschichten, Gedichte, Satiren, Analysen, Bekenntnisse und Utopien, Plädoyers für Weltoffenheit, oft mit einer gehörigen Portion Humor. Sie kreisen um Fragen wie: Wo sind wir auch selbst fremd? Warum macht das Fremde manchen Menschen solche Angst? Wie hängen Fremdsein und Schreiben zusammen?

Die Texte sind so heterogen und einander mitunter so fremd, wie es ihrem Gegenstand entspricht, und zugleich Ausdruck einer sie einenden Überzeugung von einer offenen Gesellschaft, die mit dem freien Wort beginnt.

Bei der Lesung in der Buchhandlung Lentner lesen und diskutieren: Lena Gorelik, Sandra Hoffmann, Dagmar LeupoldFridolin Schley und Andreas Unger.