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Datum/Zeit
Datum - 03.11.2016
20:00 - 21:45

Veranstaltungsort
Haus für Weiterbildung

Kategorien


Eineinhalb Jahre nach den ersten großen Demonstrationen in München gegen Fremdenfeindlichkeit ist Pegida wieder da, mancherorts lauter denn je. Aber auch die Gegenwehr ist zurück: Das Buch FREMD, in Kooperation mit dem Literaturportal Bayern entstanden, versammelt Texte von 18 Münchner Autorinnen und Autoren – Geschichten, Gedichte, Satiren, Analysen, Bekenntnisse und Utopien, Plädoyers für Weltoffenheit, oft mit einer gehörigen Portion Humor. Sie kreisen um Fragen wie: Wo sind wir auch selbst fremd? Warum macht das Fremde manchen Menschen solche Angst? Wie hängen Fremdsein und Schreiben zusammen?

Die Texte sind so heterogen und einander mitunter so fremd, wie es ihrem Gegenstand entspricht, und zugleich Ausdruck einer sie einenden Überzeugung von einer offenen Gesellschaft, die mit dem freien Wort beginnt.

Bei der Lesung im Neubiberger Haus für Weiterbildung lesen und diskutieren: Lena Gorelik, Thomas Lang, Dagmar Leupold, Fridolin Schley und Andreas Unger.

Veranstalter: Buchhandlung Lentner, Helferkreis Asyl Neubiberg