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Datum/Zeit
Datum - 07.06.2016
20:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Literaturhaus München

Kategorien


Jan Philipp Reemtsma, Literaturwissenschaftler und »public intellectual«, entwirft in seinem aktuellen Buch eine radikale Theorie der Lesekompetenz. Seine Urteile über Texte – ob sie von Heinrich von Kleist stammen oder von Stephen King – verknüpfen mühelos Theorie und hermeneutische Praxis, E und U, Germanistik, Philosophie und Polemik, und zeigen, was, wie und warum man lesen sollte. Reemtsmas Grundkurs im Gebrauch von Skalpell und Tupfer im Literatur-OP hat den bestmöglichen Effekt: Man will danach lesen. Besser lesen.

Moderation: Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung)

Nachdem die April-Veranstaltung krankheitsbedingt abgesagt werden musste, kommt Jan Philipp Reemtsma nun zusammen mit Inka Mülder-Bach und Jens Bisky in bewährter Runde im Literaturhaus zusammen!
Veranstalter: Verlag C.H. Beck, Stiftung Literaturhaus
Eintritt: Euro 10.- / 7.-
Karten über die Website des Literaturhauses
oder Tel. 089-29 19 34-27

Eine Veranstaltung der Reihe Literatur über Literatur