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Datum/Zeit
Datum - 11.09.2015
19:30 - 22:00

Veranstaltungsort
MLB

Kategorien


Lauritz Müller liest Lyrik unter dem (in Anlehnung an Robert Gernhardt) Motto “Lyrik kann alles: erstens”:

 Lauritz Müllers persönliches “erstens” von all dem was Lyrik kann, ist, ein Stück weit Heimat und gedankliches Refugium, wenngleich ersteres eigentlich ganz fern ist. Es erging ihm so in vielen Momenten während seines erst vor kurzem beendeten Auslandsjahrs in Argentinien.
Ein Zyklus von 10 Gedichten mit dem Arbeitstitel “die natur im verdacht”. Das ist ein ursprünglich kulturphilosophisch motivierter Zyklus, der aber beim Schreiben immer wieder auch andere Wendungen einnahm. Anschließend 10 weitere Gedichte, wovon eines ein Langgedicht ist, das für einen Langgedicht-Wettbewerb entstanden ist (2. Platz).
Vita:
In Bangkok bin ich geboren, aufgewachsen bin ich in München. Erste literarische Übungen mit sechs Jahren, als ich meine eigenen Knickerbockerbanden-Fälle (Thomas Brezina) geschrieben habe. Ab 16 Jahren hat es mich immer wieder zu Gedichten hingezogen. Großes literaturtheoretisches Interesse (Deutsch-Leistungskurs, verschiedene Kurse und Textwerkstätten). Dann die Entscheidung Psychologie zu studieren. Bachelor-Abschluss 2014. Anschließend bis August 2015 Auslandsaufenthalt in  Argentinien; wo der Großteil der Texte entstanden ist.
Ab Oktober 2015 werde ich das Psychologie-Studium fortsetzen.
Veröffentlichungen:
Zeitschriften: “Asphaltspuren 23”
Anthologien: “Der Dichtung eine Bresche”, “Lyrik aufs Brot”
 München-Haidhausen, Milchstraße 4