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Datum/Zeit
Datum - 16.04.2021
19:30
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Veranstaltungsort

Web: Online via Zoom

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Ein junger Dichter ist ein Gott – ein alter Dichter ist ein Landstreicher

Jörg Schön, seit 33 Jahren in und am Werk, ist ein naturreines Gewächs des Münchner Literaturbüros. Seine Arbeitsproben im Internet, seine Lesungen zeigen einen Autor und Dichter, der keine Wege und Mittel scheut, die Bilder und Welten, die ihn bewegen, darzustellen. So wie er alles in sich trägt, so verschwenderisch giesst er sein Füllhorn aus. Er ist einer der wenigen Dichter der Gegenwart, der mit Fug und Recht seine Zunftkollegen mit dem alten Dichterwort ermahnen darf: „Und so Ihr’s nicht erfühlt, Ihr werdet’s nicht erjagen!“

Zu Jörgs dichterischem Selbstverständnis gehört auch das Hinterfragen, das Sichneuorganisieren, der bewusste Richtungswechsel. Diese Selbstkritik und die daraus folgenden dichterischen Konsequenzen in seinen Gedichten, sind das innere Thema dieser Dichterlesung.

www.faust-im-narrenschiff.de

Die Lesung findet online via Zoom statt. Bitte melden Sie sich an als als Zuhörer/in und Diskutant/in unter lesung@muenchner-literaturbuero.de, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zuschicken können. Eintritt frei.