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Datum/Zeit
Datum - 22.09.2022
20:00 - 21:30
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Veranstaltungsort
Literaturhaus München

Kategorien


Foyer-Bar ab 19 Uhr

Gespräch: Fatma Aydemir
Moderation: Shelly Kupferberg

Michel Friedman, deutsch-französischer Rechtsanwalt und Publizist, prominenter TV-Moderator und engagierter Repräsentant jüdischen Lebens in Deutschland (u.a. als Stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden, 2000–2003) hat ein so mutiges wie persönliches Buch geschrieben. Es erzählt die eigene und zugleich eine universelle Geschichte über Fremdsein und Ausgrenzung: Ein Kind kommt nach Deutschland – ins Land der Mörder, die die Familien seiner Eltern ausgelöscht haben. Hier wird es bewacht und behütet, es soll unbehelligt Wurzeln schlagen, ein Leben aufbauen. Michel Friedman spricht mit der Autorin Fatma Aydemir (»Ellbogen«, »Dschinns«) vom Aufwachsen in einer als feindlich empfundenen Welt; ein Buch von großer gesellschaftlicher Bedeutung (Piper).