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Datum/Zeit
Datum - 14.02.2019
20:00 - 21:30

Veranstaltungsort
Literaturhaus Saal

Kategorien


Einführung: Jürgen Wertheimer (Universität Tübingen)
Moderation: Martin Schult

»Es gibt den Teufel nicht, aber der gefallene Erzengel treibt nach wie vor sein Unwesen«,

so Jürgen Habermas in seiner Friedenspreisrede aus dem Jahr 2001. Humanismus, Religion, Fanatismus – Aleida und Jan Assmann, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2018, diskutieren mit Martin Schult (Börsenverein des Deutschen Buchhandels) über die Bedeutung, die der Friedenspreis für das kulturelle Gedächtnis unserer Gesellschaft hat.

EINTRITT FREI (Tickets unter Tel. 089-29 19 34-27 // Einlass nur mit Anmeldung)

Veranstalter: MSC – Munich Security Conference // Börsenverein des Deutschen Buchhandels // Frankfurter Buchmesse GmbH // Stiftung Literaturhaus