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Datum/Zeit
Datum - 09.10.2018
20:00 - 21:30

Veranstaltungsort
Literaturhaus Saal

Kategorien


Die in Karlsruhe geborene, preisgekrönte Autorin und Illustratorin Nora Krug lebt seit über 17 Jahren in New York, ist verheiratet mit einem amerikanischen Juden – und fühlt sich deutscher als je zuvor. Doch was heißt eigentlich »deutsch sein«?
Nora Krug taucht tief ein in die Familienvergangenheit, entdeckt Schulaufsätze ihres Onkels, die mit Hakenkreuzen dekoriert sind, Geschichten über den Großvater, der als Chauffeur für einen jüdischen Unternehmer arbeitete, und vieles mehr. Die gezeichneten und handgeschriebenen Geschichten werden ergänzt durch Fotografien, Archiv- und Flohmarktfunde. Entstanden ist ein einzigartiges Erinnerungskunstwerk, ein großes »Graphic Memoir«, wahrhaftig und poetisch (Penguin Verlag).

Gespräch: Doris Dörrie

Büchertisch: Literaturhandlung
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // Literaturhandlung // NS-Dokumentationszentrum
Eintritt: Euro 12.- / 8.-

Karten über die Webseite des Literaturhauses
oder Tel. 089-291934-27