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Datum/Zeit
Datum - 19.05.2022
19:00
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Veranstaltungsort
Bayerische Akademie der Schönen Künste

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Lesung und Gespräch: Barbara Honigmann, Rachel Salamander und Wolfgang Matz

Barbara Honigmanns Werk ist eine Chronik des 20. Jahrhunderts, ihre Geschichten sind Literatur und Geschichtsschreibung zugleich. Was bedeutet es, jüdisch zu sein? Und was bedeutet es in der Literatur? Über diese Themen hat Barbara Honigmann ein Leben lang geschrieben. Autobiographisch, aber auch in der Auseinandersetzung mit dem Werk anderer Schriftsteller und Schriftstellerinnen; immer mit ihrem feinen Sinn für Komik und als herausragende Beobachterin.
Barbara Honigmann, 1949 in Ostberlin geboren, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin und seit 1975 als freie Schriftstellerin. 1984 emigrierte sie mit ihrer Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Zu ihren bekanntesten Werken zählen Roman von einem Kinde, Eine Liebe aus nichts, Alles, alles Liebe und Chronik meiner Straße. Zuletzt erschienen Georg (2019) und Unverschämt jüdisch (2021). Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Heinrich-Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich, dem Jakob-Wassermann-Preis und 2021 mit dem Jean-Paul-Preis für ihr Gesamtwerk.

In Zusammenarbeit mit der Literaturhandlung München.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass unser Platzangebot begrenzt ist. Der Zugang zur Akademie ist nicht barrierefrei.