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 iere-wie-eine-ngo-grosse-teile-afrikas-beherrscht/
SUMMARY:Im Namen der Tiere – Wie eine NGO große Teile Afrikas beherrscht
DESCRIPTION:Die NGO „African Parks“ verwaltet 24 große Naturparks in A
 frika und gilt als Erfolgsgeschichte. Doch was und wer steckt wirklich dah
 inter? Olivier van Beemen hat fast vier Jahre lang über die Organisation 
 recherchiert\, unzählige Insider*innen\, Aussteiger*innen und Anwohnende 
 der Parks befragt und sich nicht von Verhaftung\, Spionagevorwürfen und A
 bschiebung abschrecken lassen. Sein aufrüttelndes Buch zeigt\, was die Mi
 litarisierung des Naturschutzes anrichtet\, wie die einheimische Bevölker
 ung drangsaliert wird und wie eine weiße Exekutive ohne demokratische Kon
 trolle im Namen einer „unberührten“ – menschenleeren – Natur herr
 scht.\n\n„Im Namen der Tiere“ hat den Brusseprijs für das beste journ
 alistische Buch in den Niederlanden gewonnen. Die Jury schreibt: „Eine b
 rillante investigative Reportage. Es ist ihm mehr als gelungen\, einem bre
 iten Publikum eine verborgene Welt zu erschließen. Ein journalistisches M
 eisterwerk.“\n\n„Ein wichtiges Buch. Die Ergebnisse seiner mühseligen
  Recherchen präsentiert van Beemen in Form eines gut erzählten Pageturne
 rs über die hässlichen Seiten des Naturschutzes mit militärischen Mitte
 ln.\nJan-Niklas Kniewel\, Süddeutsche Zeitung\n\n„Das aufrüttelnde Buc
 h ist von unglaublicher Brisanz…“\nSimone Schlindwein\, Südlink\n\nÜ
 ber den Autor\nOlivier van Beemen ist Investigativjournalist für Follow t
 he Money und hat in internationalen Medien wie The Guardian\, Le Monde\, N
 RC und The Continent publiziert. 2019 wurde er mit dem Tegel\, dem renommi
 ertesten Journalistenpreis der Niederlande\, ausgezeichnet. Sein Buch „H
 eineken in Africa“ (Hurst\, 2019) war für mehrere internationale Preise
  nominiert\, darunter den BCA African Business Book of the Year Award\, un
 d erschien in fünf Sprachen. Er hat seine Arbeit auf vier Kontinenten pr
 äsentiert und unter anderem Vorträge in Cambridge\, Princeton\, Harvard\
 , Humboldt\, und Sciences Po gehalten.\n\nKommt auch ins Gespräch mit der
  Menschenrechtsorganisation FIAN\, die auch dabei sein wird! Die Münchner
  Lokalgruppe von FIAN stellt Infos zu einem ähnlichen Thema zur Verfügun
 g: Die Maasai in Tansania sind durch Vertreibungen im Namen von Tourismus 
 und „Naturschutz“ ebenfalls existenziell bedroht.\n\nVeranstaltungsort
 : EineWeltHaus München\, Schwanthalerstr. 80\, 80336 München\nRaum: Klei
 ner Saal 211+212\nVeranstaltende*r: Trägerkreis EineWeltHaus München e.V
 . in Kooperation mit Nord Süd Forum München e.V. und FIAN - FoodFirst In
 formations- und Aktionsnetzwerk\nEintritt: Frei\, Spenden willkommen
CATEGORIES:Buchpräsentation,Gespräch / Diskussion
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