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Datum/Zeit
Datum - 22.06.2017
19:00 - 20:30

Veranstaltungsort
Literaturhaus Saal

Kategorien


Verstaubte Briefe, vergilbte Akten – wie nähert man sich derartigen Hinterlassenschaften aus dem Leben der Eltern und Großeltern? Die Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus ist ein vieldiskutiertes Thema in Wissenschaft, Literatur und Gesellschaft. Viele »familiäre Suchbewegungen« finden derzeit in literarischer Form statt. Auf dem Podium berichten bekannte Autoren und Autorinnen, wie sie ihre Familiengeschichte in Büchern verarbeitet haben.
Anschließend stehen im Foyer Fachleute aus dem Institut für Zeitgeschichte für Fragen über Familiengeschichte und Nachlässe zur Verfügung.

Veranstalter: Institut für Zeitgeschichte // Stiftung Literaturhaus
Eintritt: Euro 10.- / 7.-

Tickets über die Website des Literaturhauses oder Tel. 089-291934-27