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Datum/Zeit
Datum - 10.12.2018
19:30

Veranstaltungsort
Jüdisches Museum München

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39. Nymphenburger Gespräch

Schalom und Salam – Wider den islamisch verbrämten Antisemitismus

Muhammad Sameer Murtaza spricht sich unmissverständlich gegen jeden Versuch aus, Antisemitismus aus dem Koran heraus begründen zu wollen und fordert eine radikale Selbstkritik der Muslime. Leidenschaftlich und mit den Mitteln der wissenschaftlichen Interpretation plädiert er – immer auf der Grundlage des Qur’an – für eine Annäherung der Bruderreligionen von Judentum und Islam. Die Stimme eines ebenso gläubigen wie gelehrten und weltoffenen Muslims, die gerade in Zeiten eines verstärkten islamisch verbrämten Antisemitismus im deutschsprachigen Raum weite Beachtung verdient.

Dr. Muhammad Sameer Murtaza, Islam- und Politikwissenschaftler, islamischer Philosoph und Buchautor, Stiftung Weltethos, Autor von „Schalom und Salam“ 2018In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum München, der Stiftung für Spiritualität und interreligiösen Dialog München und der Petra-Kelly Stiftung.

€ 10.-/Studierende und Sozialpass € 5.-
Anmeldung erbeten unter info@evstadtakademie.de

Zu den Nymphenburger Gesprächen:
Die Nymphenburger Gespräche sind ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen und Personen, die sich dem Ziel verpflichtet fühlen, als Impulsgeber des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu dienen. Sie werden getragen von IDIZEM e.V., Freunde Abrahams e.V., Evangelische Stadtakademie München, Pax Christi, Interkulturelle Stelle der LH München und Persönlichkeiten der LMU München. Schirmherr der Nymphenburger Gespräche ist S.K.H. Herzog Franz von Bayern.
www.nymphenburger-gespraeche.de