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 -kritik/
SUMMARY:Literatur &amp\; ihre Kritik
DESCRIPTION:Live-Debatte mit Thomas Lang\, Günter Keil\, Sophia Klink\, Ev
 a Pramschüfer und Antje Weber\nEine Veranstaltung im Rahmen der Münchner
  Schiene des Literaturfests München 2026\, kuratiert von der MVHS\n\nEint
 ritt frei. Anmeldung erforderlich unter amel.muminovic@mvhs.de oder telefo
 nisch: 089/48006-0\; Kursnummer: W2440055\n\nWie reagieren professionelle 
 Leserinnen und Leser\, wenn sie stellvertretend für ihre Medien oder die 
 Öffentlichkeit einen neuen Text lesen? Die Autorin und Lyrikerin Sophia K
 link stellt sich mit ihrem Text der Live-Debatte von Günter Keil\, Thomas
  Lang\, Eva Pramschüfer und Antje Weber. Die gesamte Runde fragt nach Han
 dwerk und Handwerkszeug der Literaturkritik\, nach ihren Herangehensweisen
 \, Kriterien\, Leitlinien und Zielen und denkt leidenschaftlich nach über
  Sinn\, Zweck und Zukunft traditioneller Literaturkritik in Zeiten von Boo
 kTok &amp\; Co. Die promovierte Biologin Sophia Klink hat 2025 ihr Lyrikde
 büt Ich lösche die Kirschen aus meinen Genen (hochroth München) und mit
  Kurilensee (Frankfurter Verlagsanstalt) ihren vielbeachteten Debütroman 
 vorgelegt. Günter Keil schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine\
 , ist begeisterter Podcaster und kuratiert die Reihe Keils Literaturrausch
  im Schwabinger Heppel &amp\; Ettlich. Thomas Lang arbeitet für das Liter
 aturportal Bayern und hat gerade seinen neuen Roman Melville verschwindet 
 (Piper Verlag) veröffentlicht. Eva Pramschüfer ist als Journalistin u.a.
  für die Süddeutsche Zeitung tätig und teilt ihre Liebe zur Literatur a
 uf TikTok\, Instagram und Youtube. Antje Weber ist eine seit langem unverz
 ichtbare literaturkritische Stimme für die Süddeutsche Zeitung.\n\n*****
 ******************************\n\n&nbsp\;\n\nDas Auge bildet sich erst ohn
 e Kopf. Eine Platte aus Feldspat\nmit Gedankenschaltern. Sie knipsen sich 
 an\, induzieren ein\niridosklerales Perspektiv. Ein Keimblatt trägt sich 
 auf das andere\nauf. Gene trennen das Haupt der Medusa vom elektrischen\nA
 ugenfeld\, damit kein Zyklop entsteht\, sich nichts ohne Grund\nverhärtet
 . Leicht entstehen Hirnschäden\, auch dauerhafter\nKopfverlust […]\n\n&
 nbsp\;\n\nSophia Klink\, aus „Wie ein Auge entsteht“\, in: Ich lösche
  die Kirschen aus meinen Genen. hochroth München 2025\, S. 38.
CATEGORIES:Buchpräsentation,Gespräch / Diskussion,Lesung,Literatur &amp;
 Musik
LOCATION:Literaturhaus München\, Salvatorplatz 1\, München\, Bayern\, 803
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