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Datum/Zeit
Datum - 30.04.2020
16:00 - 17:30

Veranstaltungsort
Hofbräukeller am Wiener Platz, Münchner Stüberl im 1. Stock

Kategorien


Die Veranstaltungsreihe des Adalbert Stifter Vereins Literatur im Café präsentiert in dieser Ausgabe zwei Schriftsteller, die aus unterschiedlichen regionalen Blickwinkeln ein und dasselbe Phänomen betrachteten: den Wald.
Das waldbedeckte Isergebirge in Nordböhmen ist die Heimat Gustav Leutelts (1860–1947), während Rosa Tahedl (1917–2006) aus dem als „grünes Dach Europas“ bezeichneten Böhmerwald stammte.

Wenngleich ihre Erfahrungen sich aufgrund ihres Umfelds und ihrer Lebenszeiten unterschieden, haben beide den Wald als prägend für ihre Existenz empfunden, nicht nur wegen der wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten, sondern auch als geheimnisvollen „Tröster und Ruhespender“ (Leutelt) und als Sinnbild des Schicksals, „das sich nicht wählen, nur ertragen läßt.“ (Tahedl).

Die Kurzvorträge und Lesungen über Aspekte aus Leben und Werk werden mit kurzen Musikstücken begleitet.

Textauswahl und Moderation: Anna Knechtel

Eintritt frei

Kaffee und Kuchen können bestellt werden.

Anmeldung bitte unter 089/622 716-30 oder per e-mail: sekretariat@stifterverein.de

Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite www.stifterverein.de, ob die Veranstaltung tatsächlich stattfindet.