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Datum/Zeit
Datum - 12.01.2018
18:30 - 20:00

Veranstaltungsort
Istituto Italiano di Cultura

Kategorien


In seinem letzten autobiografischen Roman blickt Michele Mari zurück auf die heiklen Ereignisse seiner Kindheit und das schwierige Verhältnis zu seinen Eltern. Es geht um die Familiegeschichte eines tyrannischen Vaters, der von seinem Sohn bewundert und zugleich gehasst wird, so wie einer Mutter, die in sich selbst verschlossen ist.

In einem phantastischen Rahmen zieht Michele Mari Bilanz vor den Gespenstern seiner Vergangenheit und erzählt den Lesern eine „private Legende“, welche gotische Züge zeigt.

Moderation: Cecilia Mussini

In italienischer und deutscher Sprache

Michele Mari (Milano 1955) ist Dozent für Italienische Literatur an der Universität Mailand. Er ist einer der originellsten Autoren des italienischen literarischen Panoramas. Er hat zahlreiche Romane und Gedichtsammlungen veröffentlicht, unter anderem “La stiva e l’abisso”, “Euridice aveva un cane”, “Filologia dell’anfibio”, “Tu, sanguinosa infanzia”, “I sepolcri illustrati”, “Tutto il ferro della torre Eiffel”, “I demoni e la pasta sfoglia”, “Cento poesie d’amore a Ladyhawke”, “Verderame”.

Cecilia Mussini (Pavia 1981) promoviert in italienischer und neulateinischer Literaturwissenschaft, ist Lehrbeauftragte bei der LMU München und Übersetzerin.