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Datum/Zeit
Datum - 16.04.2018
19:00 - 20:30

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Um die Jahrhundertwende war München das bayerische Zentrum der bürgerlichen Frauenbewegung. Im Verein für Fraueninteressen kämpften viele Schriftstellerinnen und Künstlerinnen für das Recht auf Bildung, Selbstbestimmung und Erwerbstätigkeit der Frauen. Anita Augsburg, Sophia Goudstikker, Marie Haushofer, Emma Merk oder Carry Brachvogel haben sich an vorderster Front für die Emanzipation der Frauen eingesetzt und die traditionellen bürgerlichen Rollenzuweisungen in Frage gestellt. Dr. Invild Richardsen – Kuratorin der aktuellen Ausstellung „Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung“ in der Monacensia im Hildebrandhaus – referiert über die Anliegen der Münchner Frauenrechtlerinnen, die sich bis heute keineswegs erledigt haben.

Veranstaltungs-Nr: G244125
Dr. Ingvild Richardsen · € 7.– · Restkarten vor Ort