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SUMMARY:Räume des Übergangs. Hanne Darboven und Julia Gaisbacher mit Vort
 rag von Dietmar Rübel
DESCRIPTION:In den Jahren 2022 und 2023 besuchte Julia Gaisbacher die Ateli
 erhäuser von Hanne Darboven\, nahm Hunderte von Fotografien auf und dreht
 e einen Film über das Gebäudeensemble in Rönneburg\, Hamburg-Harburg.\n
 Das Lenbachhaus präsentiert an diesem Abend das aus dieser künstlerische
 n Recherche hervorgegangene Fotobuch "Hanne Darboven. Am Burgberg". Der vo
 n Hatje Cantz verlegte und von Dietmar Rübel herausgegebene Band bringt d
 ie mehrjährige Auseinandersetzung von Julia Gaisbacher mit dem Künstleri
 nnenhaus Hanne Darbovens zum Abschluss und setzt zugleich eigene Arbeiten 
 zu "Traumhäusern" fort. Die Fotografien geben sensible Einblicke in die A
 teliers der Konzeptkünstlerin im Süden Hamburgs. Die insgesamt fünf Hä
 user dienten 40 Jahre lang als Wohn- und Arbeitsort. Zudem fungiert das ei
 nzigartige Gebäudeensemble bis heute als Schatzhaus für tausende Objekte
  und Kunstwerke. Mit den präzise komponierten Schwarz-Weiß- Aufnahmen de
 r Räume\, deren chaotisch anmutende Fülle sich diametral zur strengen Or
 dnung der Papierarbeiten von Darboven verhält\, entsteht ein künstlerisc
 her Dialog zwischen den Generationen über Zeit und Raum.\n\nDie Veranstal
 tung ist kostenlos\, es ist keine Anmeldung notwendig! Freie Platzwahl\, l
 imitierte Anzahl an Plätzen. Treffpunkt: Georg-Knorr-Saal\, Lenbachhaus\n
 Mehr Info: https://www.lenbachhaus.de/besuchen/kalender/termin/vortrag-und
 -kuenstlerinnengespraech-18501?\n\nBiografien\n\nHanne Darboven (1941–20
 09) zählt zu den herausragenden internationalen Künstler*innen des 20. J
 ahrhunderts. Die mehrfache documenta-Teilnehmerin hat in den 1960er Jahren
  mit befreundeten Künstler*innen die Konzeptkunst begründet\; ihr zentra
 ler Anteil besteht darin\, dass sie eigenständige Methoden entwickelte\, 
 um Zeiträume – Tage\, Monate\, Jahre oder gar ein Jahrhundert – darzu
 stellen. Dabei agierte Hanne Darboven als eine aufmerksame Beobachterin ih
 rer Zeit sowie der Geschichte und Entwicklung von Politik\, Kultur und Ges
 ellschaft.\n\nJulia Gaisbacher (*1983) lebt und arbeitet in Wien. Sie stud
 ierte Kunstgeschichte an der Universität Graz und anschließend Bildhauer
 ei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden sowie der Sint-Lukas Sc
 hool of Arts in Brüssel. Ihre Arbeitsweise stellt die künstlerische Rech
 erche in den Mittelpunkt\, ein Vorgehen\, das Architektur und Stadtlandsch
 aft als menschliche Lebenswelten fokussiert. Für ihre Fotobücher wurden 
 Julia Gaisbacher zahlreiche internationale Auszeichnungen verliehen.
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LOCATION:Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau\, Luisenstraße 33
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