BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//wp-events-plugin.com//7.2.3.1//EN
TZID:Europe/Berlin
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VEVENT
UID:12047@literaturseiten-muenchen.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251211T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251211T214500
DTSTAMP:20251116T094952Z
URL:https://www.literaturseiten-muenchen.de/veranstaltungen/tat-taeter-opf
 er-45-jahre-oktoberfestattentat-die-kaskade-des-vergessens-durchbrechen/
SUMMARY:Tat\, Täter\, Opfer – 45 Jahre Oktoberfestattentat - Die Kaskade
  des Vergessens durchbrechen
DESCRIPTION:Ein Erinnerungsabend in Zusammenarbeit der Juristischen Bibliot
 hek der Münchner Stadtbibliothek\, des Kulturreferates der Landeshauptsta
 dt mit bücher&amp\;mehr\, dem Förderverein der Stadtbibliothek München 
 und den Autoren Ulrich Chaussy und Sebastian Wehrhahn\n\nAm 26.Sept.1980\,
  vor 45 Jahren erschütterte das Oktoberfestattentat München. Nach zwei J
 ahren wurde ein unpolitischer Einzeltäter präsentiert und die Ermittlung
 en eingestellt. Nach 32 Jahren Stillstand und Vergessen nahm die Bundesanw
 altschaft die Ermittlungen wieder auf und führte sie diesmal fünf Jahre 
 lang. Jetzt gilt der Anschlag des Bombenlegers Gundolf Köhler auch offizi
 ell als Terroranschlag eines Rechtsextremisten.\n\nUlrich Chaussy befasst 
 sich seit über 40 Jahren mit dem Oktoberfestattentat – und präsentiert
  in seinem erschienenen aktualisierten Standartwerk „Das Oktoberfestatte
 ntat und der Doppelmord von Erlangen“ eine Bilanz der vor fünf Jahren z
 iemlich lautlos wieder eingestellten zweiten Ermittlungen. Er betrachtet s
 ie im Zusammenhang mit den 32 Jahren des Vergessens\, die bis zur Wiederau
 fnahme vergingen.\nWelche Auswirkungen hat das Desaster der ersten Ermittl
 ungen auf die Situation der Opfer\, auf das Schweigen der Stadtgesellschaf
 t – und nicht zuletzt auch auf den mageren Ertrag der so aufwändigen zw
 eiten Ermittlungen gehabt? – Warum sind die Zusammenhänge des Münchner
  Anschlags mit dem antisemitischen Mordanschlag nur zwei Monate später au
 f den Rabbiner und Verleger Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida 
 Poeschke in Erlangen bis heute nicht aufgehellt?\n\nIm Gespräch mit Morit
 z Kienast (Kulturreferat / public history) geben Ulrich Chaussy und sein C
 oautor Sebastian Wehrhahn Auskunft.\n\nAnmeldung per E-Mail an\njuristisch
 e.bibliothek(at)muenchen.de\ntelefonisch unter 089 233 772444 oder persön
 lich in der Juristischen Bibliothek.\n\nOrt: Juristische Bibliothek im Rat
 haus\nRaum 367\nMarienplatz 8\, 80331 München
CATEGORIES:Gespräch / Diskussion,Lesung
LOCATION:Juristische Bibliothek im Rathaus\, Marienplatz 8\, München\, 803
 31\, Deutschland
GEO:48.137239;11.576191
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Marienplatz 8\, München\, 
 80331\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Juristische Bibliothek im R
 athaus:geo:48.137239,11.576191
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20251026T020000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR