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Datum/Zeit
Datum - 30.01.2020
19:30 - 21:30

Veranstaltungsort
Jüdisches Museum München

Kategorien


Performance des Kollektivs »Long Distance Affair« mit Publikumsgespräch

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung »Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen«

Die dokumentarische Theater­-Performance setzt sich mit jüdischen Identitäten in der Gegenwart auseinander:
»Was passiert, wenn ich als queere Person in einer orthodoxen Gemeinde aufwachse?«
»Werde ich – als einziger Jude im Unternehmen – meine jüdische Identität verbergen, um meine Anstellung nicht zu gefährden?«
»Zuerst hatte ich Bedenken, als deutsche Touristin nach Israel zu fahren, aber die Israelis lieben die Deutschen und haben mich sehr herzlich empfangen…«
»Ich kann jeden Tag eine andere Person sein und eine andere Identität haben, in mir können mehrere, verschie­dene Welten parallel existieren.«
Basierend auf Interviews und realen Ereignissen greift »Beautiful as the Seven Worlds« diese und andere Themen auf. Orthodoxe, liberale, säkulare, junge und ältere Frauen und Männer sowie queere Personen zeigen, dass es eigentlich viele verschiedene Welten gibt. Live­-Musik sowie Audio­ und Videosequenzen der Interviewpartner_innen erweitern die multiperspektivische Collage.

Eintritt
Eintritt frei. Das Kollektiv »Long Distance Affair« freut sich über eine Spende
Einlass ab 19.00 Uhr

Veranstalter
Ein Projekt des Münchner Kollektivs »Long Distance Affair«, entstanden unter dem Dach der Europäischen Janusz Korczak Akademie e.V. in Kooperation mit dem Jüdischen Museum München, der Schauspielschule Zerboni und der Anat Barzilay Acting School.

Anmeldung: 
sieben.welten@ejka.org