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Datum/Zeit
Datum - 12.05.2018
10:00 - 17:00

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Schon Aristoteles hat deutlich gemacht, dass Konflikte für die Literatur wesentlich sind. Sie treiben die Handlung voran und sind Grundlage der Spannungserzeugung. Nicht selten aber sind Konflikte zu flach angelegt oder werden nicht konsequent ausgearbeitet. Der Kurs zeigt verschiedene Möglichkeiten, Konflikte zu finden und zu gestalten. Duale Konflikte, soziale Dilemmata und gesellschaftliche Fragen lassen sich auf unterschiedliche Art kombinieren. Wendepunkte und Umbrüche in der Handlungsführung führen die Geschichte zum Höhepunkt und münden in einen pointierten unerwarteten Schluss. Mit Übungen und Textgesprächen.

G246080 – Wochenendseminar
Arwed Vogel · sa/so 10.00 bis 17.00 Uhr · Pausen nach Absprache · 12./13.5.2018 · € 80