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Datum/Zeit
Datum - 05.10.2023
19:30 - 22:00
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Veranstaltungsort
Seidlvilla

Kategorien


 

Vortrag & Diskussion
Die grundsätzliche Nutzung, Möglichkeiten und Grenzen von Künstlicher „Intelligenz“ oder vielmehr Künstlicher Kommunikation stellt Theresa Hanning in einem aktuellen Vortrag vor. Darüber, ob und wie viel Chance, Gefahr oder schlicht Nutzbarkeit darin liegt, wo wir als Menschen noch sichtbar bleiben (müssen), was dabei Ikonen der Literatur wie Ingeborg Bachmann noch bedeuten in dieser immer engeren Verdrahtung von Mensch und Maschine, diskutieren anschließend Janet Clark, (Autorin, literaturpolitisch engagiert u.a. bei Mörderische Schwestern, Netzwerk Autorenrechte, Förderverein Buch e.V., Mitinitiatorin der Initiative #frauenzählen), Theresa Hanning (Autorin, Politikwissenschaftlerin, Softwareentwicklerin, Lichtdesignerin, Kolumne „Über Morgen“ in der wochentaz über Zukunft unserer Gesellschaft, Überwachung, KI und Klimawandel) und ein Experte aus dem Münchner Verlagswesen. Moderation: Monika Pfundmeier, Mitglied des Vorstands im European Writers‘ Council, Vorsitzende Verband dt. Schriftstellerinnen RG München-Oberbayern.

Eintritt ver.di-/VS-Mitglieder 4, sonst 8 Euro

 

Veranstalter: Verband dt. Schriftsteller*innen/München-Oberbayern: