Am 10.Mai 1933, nur wenige Monate nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, wurden in Deutschland Bücher von Autorinnen und Autoren, die nicht NS-konform oder die jüdischer Herkunft waren, öffentlich verbrannt.
Veronique Dehimi, Karolina De Valerio, Gabriele Barbara Hartl, Annedore Hirblinger, Christine-Maria Hoffmann, Wolfgang Knittel, Cony Lohmeier, Horst Oberbeil und Kathrin Sydow würdigen in dieser Veranstaltung nicht nur bekannte Autorinnen und Autoren, sondern auch solche, die erst während der Verfolgung oder in Lagerhaft zu schreiben begannen:
Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Bertha v. Suttner, Gertrud Kolmar, Hilde Domin, Stefan Zweig, Erich Kästner, Gerty Spies und Oskar Maria Graf.
Die Künstlerin und Autorin Ruth Neureiter präsentiert ihr Werk „Schreibspuren“.
Lassen Sisich überraschen!
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