[LiSe 02/23] Jung und schreibend (Folge 16): Moritz Hürtgen

Von Marie Türcke

Wenn man außerhalb Münchens fragt, was München ausmacht, ist die überwiegende Antwort auf die eine oder andere Art Geld. Schickeria, teure Wohnungen … Fragt man aber Moritz Hürtgen, wieso er nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Titanic wieder nach München gekommen ist und was München literarisch für ihn bedeutet, bekommt man ein bisschen mehr. (mehr …)

[LiSe 02/23] Stadt München: Stipendien 2023

Die Stadt München vergibt 2023 zehn Literaturstipendien: Neben Arbeitsstipendien für Münchner Autor*innen, die sich mit ihrem Werk bereits literarisch ausgewiesen haben, und Literaturstipendien für den literarischen Nachwuchs, werden auch zwei Stipendien für Übersetzer*innen vergeben für herausragende Leistungen in der Übertragung besonders anspruchsvoller Texte ins Deutsche. (mehr …)

PULS Storytime: Wir suchen eure Stories!

Mit PULS Storytime ist der BR auf der Suche nach jungen Storyteller:innen aus Bayern, die zu einem bestimmten Thema etwas zu sagen haben. Hier geht es nicht um literarische Perfektion, sondern um euch, um eure Erfahrungen, Gedanken und Stories! Die besten Stories werden dann live auf der Bühne vor Publikum vorgetragen. (mehr …)

Ausschreibung zur Förderung literarischer Reihen

Die Stadt fördert erstmals traditionelle wie neue Lesungs- und Veranstaltungsreihen in München mit einem eigenen Budget und reicht dafür Mittel in Gesamthöhe von 30.000 Euro aus. Bis Dienstag, 28. Februar, können entsprechende Konzepte beim Kulturreferat eingereicht werden. Festival- und spartenübergreifende Formate wie Poetry Slam sind dabei eingeschlossen. Die geplante Reihe muss aus mindestens zwei Veranstaltungen bestehen und 2023 im Raum München (S-Bahn-Bereich) stattfinden. Ausführliche Informationen unter stadt.muenchen.de/infos/foerderung-literarischer-reihen.html.

[LiSe 01/23] Jung und schreibend (Folge 15): Wieso nicht Gärtner?

Martin Kordić: „Jahre mit Martha“

Von Ursula Sautmann

Spätestens auf der dritten Seite hat die Leserin den Ich-Erzähler in „Jahre mit Martha“ ins Herz geschlossen. Er lebt mit Eltern und zwei Geschwistern in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Ludwigshafen, der Vater ist Bauarbeiter auf Montage, also selten zu Hause, die Mutter Putzfrau. Das Bett des Ich-Erzählers steht hinter dem Vorhang am Ende des Flurs. (mehr …)