by LiSe | 30. März 2026 | Blog, Vermischtes
Olena Selenska verschenkt ukrainische Bücher an Münchner Stadtbibliothek
Die Münchner Stadtbibliothek beteiligt sich am Projekt „Ukrainisches Bücherregal“, einer Initiative von Olena Selenska, der First Lady der Ukraine. Ziel des Projektes ist, die ukrainische Literatur im Ausland zu fördern und die kulturelle Identität der Ukraine weltweit zu bewahren. Dafür erhielt die Münchner Stadtbibliothek insgesamt 85 Bücher in ukrainischer, deutscher und englischer Sprache. (mehr …)
by LiSe | 26. März 2026 | Blog, Vermischtes
Mini-Bibliothek für Patient*innen und Personal an der München Klinik Harlaching
Die München Klinik Harlaching zieht im Sommer 2026 in ihren Neubau – und auch die Münchner Stadtbibliothek wandert mit ihrer Krankenhausbibliothek Harlaching in einen kleinen Neubau nebenan: Seit dem 23. März ist die bibBox am Klinikum Harlaching für Patient*innen, Angehörige und Klinikpersonal geöffnet. (mehr …)
by LiSe | 25. März 2026 | Blog, Vermischtes
Mit der Bekanntgabe der Lyrik-Empfehlungen feiern wir auch in diesem Jahr den »Welttag der Poesie«, am 21. März: 11 Gedichtbücher für Kinder und 20 Bände für ein erwachsenes Lesepublikum stehen auf der Liste – eine starke Auswahl zeitgenössischer, deutschsprachiger und internationaler Poesie ab heute unter www.lyrik-empfehlungen.de. (mehr …)
by LiSe | 19. März 2026 | Blog, Vermischtes
Die Bewerbungsphase für das 41.Treffen junger Autor*innen 2026 der Berliner Festspiele hat begonnen!
Gesucht werden junge Autor*innen zwischen 11 und 21 Jahren.
Die Gewinner*innen reisen zum fünftägigen Festival nach Berlin, präsentieren ihre Texte bei einer Lesung vor Publikum und treffen in Workshops auf andere junge Schreibtalente.
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by LiSe | 5. März 2026 | Blog, Vermischtes
Hochkarätige Bestseller-Autoren präsentieren im Frühjahr 2026 ihre aktuellen Krimis und Thriller live an diversen Tatorten in der ganzen Stadt und laden zur literarischen Spurensuche an der Isar.
Das Festival startet offiziell am 13. April im Deutschen Theater mit der Premiere des neuen True-Crime-Formats „Dunkle Geheimnisse“ des True-Crime- und Waffen-Experten Ludwig Waldinger und Marion Gehlert, Chefredakteurin von München TV. (mehr …)
by LiSe | 3. März 2026 | Blog, Titelgeschichte
Von Katrin Diehl
Die Wesen aus dem Mumintal schaffen es als Tattoos auf Ober- wie Unterarmen. Sie zieren obere Nackenwirbel, machen das Muskelspiel der Waden mit. Und wer weiß, wo sie sonst noch voller Zärtlichkeit und hautnah in Erscheinung treten. Jedenfalls stehen sie für etwas und demonstrieren: Hier ist jemand ein*e Muminian (gibt es dieses Wort?), hier fühlt sich jemand angezogen von den philosophischen Untiefen der Muminwelt und deren erstaunlichen, seltsam geformten Wesen, die voller Melancholie, Gelassenheit und vor allem voller erstaunlicher Fragen stecken. Umrandet werden diese Geschöpfe von einer klaren, dickschwarzen Linie. Minimalistische Details typisieren und charakterisieren sie. Kurz: Die Mumins, der Schnupferich, der Sniff, das Snorkfräulein, die Mü, der Morra und wie sie sonst noch alle heißen, sind neben allem anderen eben auch ästhetisch sehr fein designte Grafikwesen, die schön sind und Laune machen und die ganz mühelos Tassen, Tücher und T-Shirts schmücken. (mehr …)
by LiSe | 3. März 2026 | Blog, Kolumne
Fröhlich radle ich durch die zapfige Morgenluft. Es ist nicht der MVG-Streik, der mich dazu bewegt, sondern die Freude am Fahren und Erleben! Ein kleiner Auszug der Verlockungen: Eisformationen im Sonnenlicht, freigelegte Landschaft in auflösendem Nebel, zugefrorener Isar-Kanal mit Enten und Gänsen, Soundspektakel des übrigen Federviehs. Es ist wie die Beschreibung einer Szene zu Beginn einer Geschichte. Was werde ich heute erleben? (mehr …)
by LiSe | 3. März 2026 | Blog, Lyrische Kostprobe
Stefan Wehmeier, geboren 1955 in Köln, Kunstschmied, Grafiker, Journalist und Dozent für Malerei und Druckgrafik, kam 1973 nach München. Neben seiner Arbeit als bildender Künstler, widmet er sich intensiv der Lyrik. Seine Gedichte bekennen sich zur mutigen Einfachheit – kurze Szenen, die vielfach Natureindrücke verarbeiten, bunt und betörend, von einer visuellen Prägnanz. Nicht selten verdanken sich die Gedichte der Gelegenheit, die sich unterwegs ergibt. Ihr Blickwinkel verleugnet das Auge des Malers nicht, der genau erkennt, worauf es ankommt. Und über allem liegt eine ruhige, abgeklärte Melancholie, der man sich nur schwer entziehen kann. (mehr …)