Wann

17.04.2026    
19:00 - 20:30

Wo

Amerikahaus München
Karolinenplatz 3, München, Bayern, 80333

Veranstaltungstyp

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Von der Gründung zu Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums zum Klimawandel, von der Vormacht zum chaotischen Faktor, von der Verheißung zur Gefahr: die gemischte Bilanz der amerikanischen Epoche. Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt – und ähnlich viel zugemutet. Philipp Gasserts Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses ist ambivalent und so erhellend wie ernüchternd, wenn er nachzeichnet, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche, die heute so offen zutage treten, in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe Amerikahaus Book Talks.

Über den Autor:
Philipp Gassert ist seit 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim. Er hat zuvor am Deutschen Historischen Institut in Washington, D.C., an der Universität Heidelberg, der LMU München, der University of Pennsylvania und der Universität Augsburg geforscht und gelehrt und hatte Gastprofessuren in Haifa und Wien inne. Im Jahr 2022 sowie 2023 war er Senior Fellow des Historischen Kollegs in München. Gassert forscht im Bereich der deutschen und europäischen Zeitgeschichte sowie der transatlantischen Geschichte und der US-Außenpolitik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Anmeldung:
Der reguläre Eintritt beträgt 10 Euro pro Person.
Der Eintritt für Schüler*innen und Studierende bis 25 Jahre sowie Mitglieder des Amerikahaus Vereins ist kostenlos.
Tickets können unter https://eveeno.com/116174893 erworben werden.

Veranstalter: Stiftung Bayerisches AmerikahausEvangelische Stadtakademie. Partner: dtv Verlag