In seiner Disseration untersuchte Jonas Hahn die ab Ende der 190er Jahre an zahlreichen westdeutschen Universitäten gegründeten Deutsch-Israelischen Studiengruppen. Vor dem Hintergrund von NS-Zeit und Holocaust widmeten sich die Gruppen der NS-Aufarbeitung, dem Kampf gegen Antisemitismus und für engere Kontakte mit Israel.
Anmeldung erforderlich unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 4004 491
Eintritt: frei
Veranstalter: Freundeskreis des Lehrstuhls für jüdische Geschichte & Kultur an der LMU und Kulturzetnrum der IKG München & Obb.
