Wann

26.06.2026    
19:00 - 20:30

Wo

Literaturhaus
Salvatorplatz 1, München, Bayern

Veranstaltungstyp

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Alle wollen Gerechtigkeit – immer für sich, manchmal für andere, selten für alle. Doch was ist Gerechtigkeit, und wie ist sie zu haben? Ist es gerecht, alle Menschen gleich zu behandeln? Muss Gerechtigkeit viel individueller gedacht (und praktiziert) werden? Und wie blicken Menschen unterschiedlicher Generationen auf Gerechtigkeit? Bernhard Schlink, Verfassungsrichter, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie und seit »Der Vorleser« international gefeierter Autor, bietet in seinem neuen Buch (Diogenes) weder ein Konzept noch eine Formel. Er fordert: aktives Tun. Sein »kristalliner Essay« (Süddeutsche Zeitung) lotet die Grenzen der Gerechtigkeit aus und zeigt: Gerechtigkeit ist kein Zustand, sondern eine permanente Tätigkeit.