Wie kann man diese Welt in eine gute Richtung lenken?
Indem wir sagen was wir wolln, wenn wir an morgen denken!
Ein Projekt der Poesieboten bringt Generationen auf die Bühne. Im Giesinger Kulturbahnhof treffen im Herbst die Visionen von Münchnern jeden Alters aufeinander.
Die Zukunft wird im Hier und Jetzt geschrieben, am liebsten in Gedichtform. Unter diesem Motto steht ein ambitioniertes Kulturprojekt, das in den kommenden Wochen das Viertel bewegen wird. Was als Idee beim letzten Poesiecafé 2025 begann, wächst nun zu einem großen, generationenübergreifenden Kulturevent heran: „Stimmen von Morgen – Poetische Briefe an die Zukunft“.
Projektleiterin Isis Marschall führt die Klasse 8 cm der Fromund-Mittelschule im Deutschunterricht an das Thema heran. Bei der Poesiebühne zum Abschluss des Projekts sollen die Stimmen und Gedanken sowohl der Jugendlichen als auch anderer Altersgruppen zum Thema Zukunft gehört werden. So öffnet die Aktion bewusst ihre Türen für alle poetischen Zukunftsvisionen Münchens.
Die Poesieboten rufen alle Münchner Dichtenden dazu auf etwas beizutragen, und ihre Briefe an die Zukunft an den Poesiebriefkasten, Stichwort: „Zukunft“, Wirtstraße 17, 81539 München zu schicken oder einzuwerfen. Alle eingereichten Briefe werden ausgestellt und in einer Zeitröhre für die Zukunft aufbewahrt.
Am 8. Oktober 2026 um 18 Uhr verwandelt sich die Bühne im Giesinger Kulturbahnhof in eine poetische Zeitkapsel. Wer hier gerne vortragen möchte, kann sich per Mail anmelden.
Kontakt für Beiträge: isis@poesieboten.de, Infos: www.poesiebriefkasten.de.
