Philipp Létranger (*1956) und Sigune Schnabel (*1981) lesen aus ihrem Manuskript „Wie buchstabiert man Stille – ein lyrischer Dialog“. In den Gedichtzyklen spinnen beide jeweils den Faden des vorangegangenen Gedichtes fort, überraschen sich selbst und den Schreibpartner mit neuen Wendungen und Perspektiven. Hier wird Lyrik erlebbar als Brücke zwischen zwei verschiedenen Generationen, Werdegängen und Sprachen. Nach der Pause: Werkproben aus dem individuellen Schaffen.
Eintritt frei.