Wann

02.07.2026    
19:00 - 20:30

Wo

Literaturhaus
Salvatorplatz 1, München, Bayern

Veranstaltungstyp

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Moderation: Kerstin Schmidt (LMU)
Lesung: Pauline Fusban (Münchner Volkstheater u.a.

Was heißt es, »wirklich« amerikanisch zu sein? New York, Ende der 1990er Jahre: Lily Chen, Tochter chinesischer Einwanderer, arbeitet als unbezahlte Praktikantin in einem Medienunternehmen. Sie verliebt sich in Matthew Maier, Erbe eines milliardenschweren Unternehmens. Aus dieser Begegnung entwickelt Rachel Khong, 1985 in Malaysia geboren und in Kalifornien aufgewachsen, eine Familiengeschichte über Herkunft und Zugehörigkeit. Seit ihrem Debüt »Goodbye, Vitamin«, 2017, zählt Rachel Khong zu den wichtigsten Stimmen der jungen US-amerikanischen Literatur. In ihrem neuen, von Medien und Leser*innen gefeierten Roman (Kiepenheuer & Witsch // dt. von Tobias Schnettler) spannt sie mit psychologischer Präzision einen Bogen über Jahrzehnte und Kontinente hinweg.